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SHIATSU

Shiatsu ist heilsame Berührung. Eine japanische Massageform, die mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien in fliessenden Bewegungen sanfter Druck auf die Energiebahnen (Meridiansystem) ausgeübt wird.

Shiatsu - ureigene Heilkräfte wirken lassen

Shiatsu ist heilsame Berührung. Eine japanische Massageform, die mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien in fliessenden Bewegungen sanfter Druck auf die Energiebahnen (Meridiansystem) ausgeübt wird. Damit werden Blockaden und Stauungen gelöst und die natürlichen Selbstheilungskräfte stimuliert, um die körpereigene Harmonie und Gesundheit wieder herzustellen.

Im Shiatsu wird mit der Chi-Energie, die in den Meridianen fliesst gearbeitet.

 

Therapiekosten Shiatsu: 130.– / Std.

EMR/NVS-Krankenkassen anerkannt

Shiatsu - ureigene Heilkräfte wirken lassen

Shiatsu ist eine Massageform, die von professionell ausgebildeten TherapeutInnen praktiziert wird. In der Behandlung wird mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien in fliessenden Bewegungen sanfter Druck auf die Energiebahnen (Meridiansystem) ausgeübt. Damit werden Blockaden und Stauungen gelöst, die natürlichen Selbstheilungskräfte stimuliert, schwache Stellen angeregt, der Energiehaushalt harmonisiert und die körperlichseelische Ausgeglichenheit gefördert.

 

Besonders ist, dass wir im Hara - dem Bauch Energiezentrum - zu Beginn der Behandlung eine Diagnose machen (wie die Puls-oder Zungendiagnose) und somit immer da die Energie ausgleichen, wo sie benötigt wird.

 

Shiatsu ist eine japanische Methode und basiert auf dem Wissen und der Lebensweisheit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es handelt sich um eine Heilkunst, die uns lehrt, wie der ganze Mensch als Körpergeistseele zu sehen ist. Sie zeigt auf, wie man das Entstehen von Gesundheit und Krankheit erkennt und wie verloren gegangene Gesundheit wieder erreicht werden kann. Zentrales Leitbild ist das Konzept der Lebenskraft, der Chi-Energie, die in allem Leben fliesst. Das harmonische Fliessen des Chi bedeutet Gesundheit.

Wenn die Lebenskraft nicht in der richtigen Weise fliesst, entstehen Unwohlsein, Unausgeglichenheit und schliesslich Krankheit. Eine Energiefluss-Störung  äussert sich an verschiedenen Körperstellen als Mangel oder Überfluss von Chi. Gewöhnlich entsteht ein schmerzendes Symptom da, wo sich die Energie staut, also eine Fülle bildet und muss zerstreut werden. Dieser steht eine Leere, ein Mangel an Energiezufuhr gegenüber und muss Energie zugeführt werden und der gesamte Energiefluss in Bewegung gebracht werden.

 

Die Vorboten einer krankmachenden Veränderung, das Unwohlsein, kann jahrelang und mit durchaus wechselnden Symptomen dauern. Diese können unangenehm, schmerzhaft und belastend sein, werden aber selten als eigentliche Krankheit empfunden. Denken wir z.B. an Verstopfung, Durchfall, Schlafstörungen, Entzündungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verspannungen, aber auch Phänomene wie Einsamkeitsgefühle, Unlust, ständiger Kummer und sich Sorgen machen, übersteigerte Aktivität usw. Aus Sicht der Shiatsu-TherapeutInnen weisen diese Symptome auf eine Störung des Chi-Flusses hin, auf die mittels energetischer Massage reagiert werden kann.

 

Shiatsu wird aber in einem viel umfassenderen Bereich angewandt, z.B. bei allgemeinen akuten und chronischen Schmerzen, wie Schmerzen im Nacken-, Schultergürtel-, Rücken- und Lendenbereich, bei Störungen des vegetativen Nervensystems, bei ADS und Konzentrationsschwierigkeiten, bei Nervosität, Stress, Zyklusstörungen, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstraktes, Wohltuend und unterstützend wirkt Shiatsu nach Unfällen, Operationen, bei Haltungs-problemen, psychischer Symptomatik, während der Schwangerschaft und im Klimakterium u.a.

 

Philosophiegrundlage bilden die 5 Elemente Holz (Geburt/Wachstum), Feuer (Ausdehnung/Fülle), Erde (Ausgleich/Wandlung), Metall (Sammeln/Ernte), Wasser (Bewahren/Ruhen). Jedem der 5 Elemente sind bestimmte Organe, Jahreszeiten oder Handlungen etc. zugeordnet, die wiederum bestimmten Meridianen zugehören, d.h. in jedem Meridian zählt man einen Yin und einen Yang-Meridian (z.B. Element Holz=Frühling mit dem Leber/Yin-Meridian und der Gallenblase/Yang-Meridian). Yin und Yang sind gegensätzliche, polare Kräfte welche sich ergänzen und bedingen. Wie heiss und kalt, Tag und Nacht, passiv und aktiv. Yin und Yang gehen ineinander über und bedingen einander. Yin/Yang-Polaritäten zeigen sich am Körper als „die acht Prinzipien“: Innerlich/Auesserlich, Heiss/Kalt, Voll/Leer, Yin/Yang. Arbeiten wir also an den Meridianen, kann sowohl auf das Organ selbst, aber auch auf die damit verbindenden seelischen und psychischen Zusammenhänge Einfluss genommen werden.

 

Ablauf der Behandlung

Während der Behandlung liegt der Klient weich und bequem bekleidet auf einer Matte am Boden. Die Arbeit verläuft ruhig und es entsteht ein harmonisches und gelöstes Gefühl. Eine durchschnittliche Behandlung, oft ergänzt durch ein kurzes Gespräch, dauert rund eine Stunde. Shiatsu ist eine meditative Arbeit, geprägt von der Stille.

Während der Behandlung wird deshalb kaum gesprochen. Es geht vielmehr darum, im Einklang mit allem energetischen Geschehen zu sein; die Gegebenheiten, so wie sie im Moment sind, anzunehmen und mit ihnen zu arbeiten.